20. März 1996: Rede anlässlich der Eröffnung des "Haus des Buches" in Leipzig


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
lieber Herr Kurtze,
meine sehr verehrten Damen und Herren,

dies ist ein guter Tag für die Stadt Leipzig! 200 Jahre lang war diese Stadt Zentrum des deutschsprachigen Buchhandels und Mittelpunkt des literarischen und publizistischen Lebens in Deutschland. Zentrum der Buchkultur war das "Graphische Viertel", eigentlich eine lebendige kleine Stadt mitten in der Stadt. Mittelpunkt dieses Viertels wiederum war das Buchhändlerhaus an der Prager Straße, das in der Nacht vom 3. zum 4. Dezember 1943 zusammen mit fast allen Verlagshäusern des Graphischen Viertels in Schutt und Asche sank. Jetzt entsteht das Graphische Viertel neu, und dieses Haus soll wieder sein Mittelpunkt und damit Zentrum des literarischen Leipzig werden.

Ich danke dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels für sein vorbildliches Engagement. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen auch für das danken, was Sie in den Jahren der Teilung immer wieder getan haben, um das Bewußtstein der Einheit der deutschen Kultur und damit unserer Nation aufrechtzuerhalten.

Hier in Leipzig herrschen Aufbruchstimmung, Erfindungsreichtum und Vitalität. Ich habe in den vergangenen Jahren bei meinen Besuchen in dieser Stadt gesehen, wieviel Neues hier geschaffen worden ist. Am 12. April wird das neue Messegelände eröffnet.

Diese Stadt ist mehr als andere in Deutschland mit den bewegenden Ereignissen des Herbstes 1989 verbunden - mit dem Ruf der Menschen nach Freiheit und Selbstbestimmung. Wir haben größten Respekt und Achtung vor den Männern und Frauen, die diese friedliche Revolution ermöglichten und die sich mutig gegen die Diktatur stellten. Wir alle sollten das Verdienst und den Einsatz jener Männer und Frauen, die damit ein hohes persönliches Risiko auf sich nahmen, wieder stärker würdigen. Die Bürgerrechtsbewegung hatte einen wesentlichen Anteil am Zerfall der kommunistischen Diktatur.

Es wird kaum mehr von der Unmenschlichkeit des alten Regimes gesprochen. Wer an die Verbrechen erinnert, die in Bautzen und anderswo geschehen sind, kann sich oft nur mühsam Gehör verschaffen. Es wird viel verharmlost oder beschönigt. Eine Reihe von denen, die geistig, politisch und teilweise materiell die Nachfolge des SED-Regimes angetreten haben, meldet sich mit einer Dreistigkeit zu Wort, die schwer erträglich ist. Ich werde es mir nicht nehmen lassen, vergangenes Unrecht immer wieder beim Namen zu nennen. Ich halte dies für die Pflicht eines jeden Bürgers, dem unsere freiheitliche Demokratie am Herzen liegt.

Einer DDR-Nostalgie möchte ich den Wirklichkeit gewordenen Traum der Schriftstellerin und Wahlleipzigerin Angela Krauss entgegenhalten. Sie Schreibt über Leipzig:

Eine Stadt mit Geschichte kann nicht an Gewicht verlieren. Ich schaute ihr dabei zu, wie sie sich hielt über vier Jahrzehnte ohne sonderliche Pflege. Und dann, gewissermaßen über Nacht, stand sie da wie in meinem Traum ...

Ich hätte nicht für möglich gehalten, daß es so schnell gehen würde. Aber gezweifelt hatte ich nie. Seitdem wird die Stadt hell und heller. In die Straßenzüge fällt Licht.

Wir haben im vergangenen Jahr den fünften Jahrestag der Deutschen Einheit feiern können. Gemeinsam haben wir schon viel erreicht. Ich will gar nicht leugnen, daß noch eine schwierige Wegstrecke vor uns liegt. Aber ich bin sicher, daß wir es gemeinsam schaffen werden, mit Fleiß und Solidarität in Ost und West.

Für die Menschen hier in Leipzig und in vielen anderen Städten bedeutete die Einheit neben aller Freude zunächst auch eine oft mühsame Neuorientierung. Sie erlebten in kürzester Zeit grundlegende Änderungen ihres gesamten Lebensumfeldes. So manches Denkschema mußte im Osten wie im Westen aufgegeben werden, und das war gelegentlich schmerzhaft. Ich hatte den Eindruck, dies galt auch und besonders für Teile der deutschen Literatur und ihre Vertreter. Aus vielen Texten spürte man zunächst eine gewisse Rat- und Orientierungslosigkeit - mitunter auch offene Ablehnung des sich vollziehenden Wandels. So schrieb zum Beispiel Monika Maron in Anspielung auf den berühmten Brief von Brecht an Ulbricht ironisch: "Diesmal ist nicht die Regierung vom Volk enttäuscht, diesmal sind es die Dichter."

Doch diese Phase einer großen Unsicherheit sollte nicht vergessen lassen, daß die deutsche Literatur sich keineswegs einmütig mit der politischen Teilung Deutschlands abgefunden hatte. Autoren wie Martin Walser, Peter Schneider, Uwe Johnson, Wolf Biermann und Reiner Kunze haben die Teilung und ihre Folgen für die Menschen und die Kultur in ganz Deutschland immer wieder sehr eindringlich beschrieben und beklagt. Viele Autoren haben an der Idee der deutschen Kulturnation beharrlich festgehalten. Für sie galt es, die Einheit unseres Landes wenigstens in diesem Bereich zu bewahren.

Heute, mehr als sechs Jahre nach Öffnung der Mauer, häufen sich die Anzeichen eines auch kulturellen und literarischen Stimmungswechsels. Ich freue mich darüber. Die Zeit des mitunter wehmütigen Zurückblickens scheint - in Ost und West - vorbei zu sein. So widmet sich eine Reihe auch junger Autoren thematisch der Wende. Gemeinsames Teilungsleid und gemeinsame Freude über die neugewonnene Freiheit rücken zunehmend in den Vordergrund literarischer Arbeit. Dabei scheint mir - ähnlich wie in der Nachkriegszeit, aber doch auf ganz andere Weise - die Bereitschaft zu einer nüchternen und ehrlichen Bestandsaufnahme zu bestehen. Diese Abkehr vom ideologischen Pathos ist eine Chance für unser Land.

Die pluralistische Demokratie braucht den Beitrag von Literatur und Kunst, deren Originalität des Denkens und deren kreative Vielfalt. Niemand sollte unterschätzen, wie wertvoll dies für die politische Willensbildung ist.

Es gab und gibt keine historische Notwendigkeit für den Kommunismus, so wenig wie für die deutsche Teilung. Aber auch die freiheitliche Demokratie kann sich nicht auf historische Gesetzmäßigkeiten verlassen. Ohne das wachsame Engagement ihrer Bürger für das Gemeinwohl wird sie auf Dauer verkümmern. Wir alle sind gefordert - ein jeder an seinem Platze -, unseren Beitrag dafür zu leisten, daß wir auch in Zukunft dauerhaft in Frieden und Freiheit leben können. Dazu gehört auch, daß wir uns der Geschehnisse dieses Jahrhunderts immer wieder erinnern und daraus Lehren ziehen, an denen wir unser Handeln überprüfen können.

Die Literatur hat hierbei eine besonders wichtige Aufgabe. Ihr Zeugnis, ihre Stimme trägt dazu bei, zu beschreiben und zu würdigen, wie der Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft sich gestaltet. Ich bin neugierig auf das, was kommt, denn Literatur spielt nicht nur eine wichtige Rolle beim Zusammenwachsen der Menschen im Osten und Westen unseres Vaterlandes. Sie vermittelt zugleich einen Eindruck vom neuen, vereinten Deutschland bei unseren Nachbarn und in der Welt.

Deutsch ist heute die am meisten gesprochene Muttersprache in der Europäischen Union. Schon der wirtschaftliche Status Deutschlands wird die Attraktivität der deutschen Sprache im Ausland verstärken. Dabei spielen deutsche Sprache und deutsche Literatur vor allem in den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas seit der Wiedervereinigung eine zunehmend wichtige Rolle. Die Zahl der Menschen, die Deutsch als Fremdsprache lernen, nimmt in diesen Ländern weiter zu. Vor allem in Polen, Ungarn und Tschechien ist das Interesse an der deutschen Sprache nach wie vor ungebrochen. Der Bedarf an Deutschlehrern nimmt weiter zu. Wir alle freuen uns über diese Entwicklung. Denn die Sprache ist letztlich der Schlüssel zum Verstehen der jeweiligen Kultur. Wer Deutsch lernt und Deutsch spricht, lernt gleichzeitig auch etwas über Deutschland, seine Kultur und seine Bewohner.

Das Interesse an der deutschen Sprache und damit auch an deutscher und deutschsprachiger Literatur in diesen Ländern bietet die Chance, den Menschen dort einen Teil der europäischen Kultur zu erschließen, von dem sie über vier Jahrzehnte lang abgeschottet waren, der aber über Jahrhunderte hinweg eng mit der eigenen Kultur verwoben war.

Genauso wichtig ist für uns die Begegnung mit der Kunst und Kultur unserer Nachbarn. Ich. freue mich daher, daß im Rahmen der diesjährigen Leipziger Buchmesse, die in einer Woche eröffnet wird, Polen als Schwerpunktland präsentiert und gewürdigt wird. So lernen sich Polen und Deutsche besser kennen und verstehen. Polen ist einer unserer wichtigsten Nachbarn in Europa. Zugleich ist Deutschland für Polen wichtigster Handelspartner - auch für den deutschen Buchhandel ist Polen der bedeutendste Markt in Mittel- und Osteuropa.

Seit Jahrhunderten besteht zwischen polnischen und deutschen Künstlern ein fruchtbarer Austausch. Deutsche und Polen haben einander in Kunst, Literatur und Musik viel gegeben. Auch an diese guten Kapitel unserer Geschichte wollen wir heute wieder anknüpfen. Nach der Wiedervereinigung sind Deutsche und Polen dabei, einander neu zu entdecken und zu begegnen. Die über 500 Jahre alten Verbindungen der Leipziger Messe nach Polen machen Leipzig zu einem idealen Ort für diesen Neubeginn.

Unser Blick ist heute wieder frei auf die Werte und Traditionen, die die Menschen und Völker unseres Kontinents verbinden. Schon deshalb sprechen nicht nur außenpolitische und wirtschaftliche Argumente für den Beitritt von mittel- und osteuropäischen Staaten zur Europäischen Union. Die Erweiterung der Union ist im Kern eine Frage dessen, was der Vertrag von Maastricht "die Identität Europas" nennt. Prag oder Krakau sind mitteleuropäische Städte, und die wiederbelebte Buchstadt Leipzig ist eine ideale Brücke dorthin! Für mich ist es nicht vorstellbar, daß beispielsweise die Westgrenze Polens auf Dauer die Ostgrenze der Europäischen Union bleibt.

Meine Damen und Herren, Sie wissen, daß ich ein großer Bücherfreund bin. Deswegen stelle ich mir mit Ihnen die Frage nach der Zukunft des Buches im Multimediazeitalter. Noch nie ist in der Mediengeschichte ein altes Medium durch ein neues vollständig ersetzt worden. Immer haben neue Erfindungen das Spektrum der Medien erweitert.

Ich bin der Überzeugung, daß das gedruckte Buch ebensowenig durch den Computer ersetzt wird wie einst Zeitungen durch Rundfunk und Fernsehen. Allerdings werden sich wohl Teile der Bücherwelt ändern. Was an Fachwissen gebraucht wird, wird in Zukunft "online" abrufbereit zur Verfügung stehen. Schon heute ist vieles Wissen auf CD-ROM verfügbar. Mit der digitalen Übermittlung von Daten stehen wir am Beginn einer revolutionären Veränderung unserer Lebenswelt. Mit der Medienvielfalt kann allerdings nur der verantwortlich umgehen, dem Wertmaßstäbe und Orientierungssinn gegeben sind. Wir haben durchaus Anlaß zur Sorge: Totale Informationsfreiheit bedeutet leider zunächst einmal eben auch Freiheit für die Darstellung von Gewalt, für Pornographie und für extremistische Propaganda aller Art.

Welche konkrete politische Bedeutung diese Frage hat, haben Kommunikationsforscher schon vor vielen Jahren aufgezeigt. Ich brauche hier vor Ihnen nicht auszuführen, wie problematisch das Übermaß an Gewaltdarstellungen im Fernsehen ist. Es senkt Hemmschwellen und erhöht Aggressivität in der Gesellschaft. Zugleich wachsen Lebensangst und Furcht vor dem Nächsten. Ich finde, daß dieser Zusammenhang nicht erst durch wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen werden muß. Es liegt doch auf der Hand, daß die Verharmlosung und Verherrlichung von Gewalt auf Dauer zur Verrohung führen muß. Goethe kannte noch kein Fernsehen, aber er kannte die Macht des Bildes. In den Xenien heißt es:

Dummes Zeug kann man viel reden,

kann es auch schreiben,

Wird weder Leib noch Seele töten.

Es wird alles beim Alten bleiben.

Dummes aber vors Auge gestellt

hat ein magisches Recht.

Weil es die Sinne gefesselt hält,

bleibt der Geist ein Knecht.

Der Computer und die Medien sind eine große Chance, wenn wir ihre Möglichkeiten richtig nutzen! Manchmal aber habe ich den Eindruck, daß viele Zeitgenossen vor lauter Kommunikation gar nicht mehr miteinander sprechen. Eine Welt, in der Kontakte nur noch über Datennetze geknüpft werden, ist kalt und unmenschlich. Je größer und unbegrenzter auch die Möglichkeiten durch die Informationsgesellschaft werden, desto größer wird das Bedürfnis nach einem Korrektiv: das Bedürfnis nach Literatur. Denn die Literatur, also Geschichten und Gedichte, Dramen und Romane sind der Ort, wo eine Sprachkultur sich über sich selbst verständigt.

Auf die Frage, warum wir lesen, entgegnete Lord George Weidenfeld dieser Tage: "Lesen befriedigt nicht nur unseren Wissensdurst, es erfüllt auch unsere Phantasie, die Traumwelt, die sich jeder aufbauen kann. Wir wollen mitfühlen und doch Abstand haben. Nirgends kann man das so gut wie mit einem Buch."

Durch die Literatur gewinnt eine Gesellschaft die Identität, die sie zu gemeinsamem Handeln benötigt. Je komplexer unsere Welt wild, desto dringender wird die Forderung an die Literatur, den Wirklichkeitssinn zu schärfen und Orientierung zu geben. Es ist etwas besonderes, ein Buch in den Händen zu halten oder es im Bücherschrank zu wissen. Mir selbst bereitet Lesen schlicht und einfach Freude. So geht es vielen Menschen, denn sonst wäre der Buchhandel nicht so erfolgreich. Allein hier in den östlichen Bundesländern gibt es ja nun 300 mehr Buchhandlungen als zu DDR-Zeiten. Ich beglückwünsche die Buchhändlerinnen und Buchhändler zu ihren Erfolgen. Sie haben sich mit großer Schnelligkeit die erforderlichen Marktkenntnisse erworben.

Dies ist ein ermutigendes Zeichen, ebenso wie die Zahl der neuen Verlage, wenngleich noch manche Schwierigkeiten zu meistern sind. Buchhändler und Verleger erfüllen eine gesamtgesellschaftliche Bildungsaufgabe. Sie können sich auch künftig der Unterstützung durch die Politik gewiß sein. Der feste Ladenpreis für Bücher ist von der Bundesregierung aus bildungspolitischen und kulturpolitischen Grundsatzüberlegungen gewollt. Der Deutsche Bundestag hat einstimmig ein überzeugendes Bekenntnis zur Preisbindung für Bücher abgelegt. Dies muß auch im Europäischen Binnenmarkt weiter gewährleistet sein.

Leipzig hat in den vergangenen Jahren viel getan, um seinen Ruf als Stadt des Buches zu festigen. Mit der Eröffnung des Hauses des Buches ist ein weiterer entscheidender Schritt getan, der Buchstadt Leipzig ihren alten Rang wiederzugeben.

Das geistig-kulturelle Zentrum Leipzig ist nicht nur als Buchstadt berühmt. Leipzig ist auch eine der großen deutschen und europäischen Musikmetropolen. Hierauf hinzuweisen, heißt gerade hier in unmittelbarer Nähe des Bach-Denkmals und der Thomaskirche geradezu, Eulen nach Athen zu tragen. Bis heute hat die Stadt in der gesamten Musikwelt einen hervorragenden Ruf. Ich nenne hier Namen wie Kurt Masur mit seinem Gewandhaus-Orchester, den hier anwesenden Udo Zimmermann und die Oper Leipzig wie auch den Thomaner-Chor. Deshalb ist es nur recht und billig, daß heute, bei der Eröffnung des Hauses des Buches, die Musik das Wort hat. Johann Sebastian Bach, aus dessen "Musikalischem Opfer" wir zu Beginn hörten, war 27 Jahre lang Thomaskantor in dieser Stadt.

Auch Gustav Mahler, der jetzt auf dem Programm steht, hat eine, wenngleich kurze, Zeit seines Lebens in Leipzig zugebracht: er war hier an der Leipziger Oper Zweiter Kapellmeister, neben Arthur Nikisch. Wie kaum ein zweiter Musiker verkörpert Mahler mit seinem Werk die Spannung zwischen einer profunden Kenntnis und Aneignung reicher musikalischer Tradition auf der einen und kühnen Visionen auf der anderen Seite. Wir wissen, daß seine Werke unmittelbar hin zu den revolutionären Neuerungen der sogenannten Zweiten Wiener Schule hinführen, die ihn als einen ihrer geistigen Väter ansah. Es fügt sich deshalb besonders gut, daß heute die Bearbeitung seiner "Lieder eines fahrenden Gesellen" von Arnold Schönberg zur Aufführung gelangt.

Ich danke den Veranstaltern für diese beziehungsreiche Programmgestaltung. Wenn ich meinen Kalender betrachte, so komme ich mir mitunter selbst als fahrender Geselle vor! Dem Haus des Buches in Leipzig, seinen Besuchern und allen, die hier ein- und ausgehen wünsche ich Glück, Erfolg und Gottes Segen.

*)Da der Besuch des Bundeskanzlers in Leipzig aus witterungsbedingten Gründen nicht stattfinden konnte, wurde die Rede von dem Vorsitzenden der Abgeordnetenversammlung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Konrad P. Wittwer. verlesen.

Quelle: Bulletin der Bundesregierung. Nr. 24. 21. März 1996.